über Mich

Dank meinen Lehrern

Es ist mir ein tiefes Bedürfnis mich an dieser Stelle bei einigen Menschen von Herzen zu bedanken, die mich auf meinem Weg begleitet haben.

Lieber Walter K., ich danke Dir dafür, dass du uns gelehrt hast den Wolken am Himmel beim Vorüberziehen zu zuschauen, die Blumen am Wegesrand zu bemerken, und die Schönheiten der Natur Wert zu schätzen! Uns die Berge nähergebracht und uns die Erfahrung von Freundschaft und Kameradschaft geschenkt hast!

Lieber Omrael Norbert, ich danke Dir dafür, dass du mich in meine Herzöffnung geführt und mich mit der Energie Moses in Kontakt gebracht hast!

Lieber Hans S., ich danke Dir dafür, dass du stets an mich geglaubt und mich immer wieder ermutigt hast meinen Weg weiterzugehen!

Liebe, alte Freunde meiner Herrenrunde, ich danke Euch allen dafür, dass Ihr immer für mich da wart wenn ich jemanden gebraucht habe. Durch Euch dufte ich erfahren, was bedingungslose und nachhaltige Männerfreundschaft bedeutet, die alle Zeiten und Krisen übersteht!

Liebe Partnerinnen und Weggefährtinnen, ich danke Euch dafür, dass Ihr ein Stück meines Weges mit mir gegangen seid. Ich durfte ganz wertvolle und wunderbare Momente durch Euch erfahren. Ihr habt mir einen Spiegel vorgehalten und durch Euch durfte ich wachsen und zu mir selber finden. Ich wäre nicht, der ich bin, ohne euch!

Liebe Lehrer, Swamis, Trainer und Ausbilder, ich danke Euch allen dafür, dass Ihr mir Euer Vertrauen geschenkt und Euren Erfahrungsschatz mit mir geteilt habt!

Liebe Familie, Freunde, Kollegen und all jenen sei Dank, die hier unerwähnt bleiben, die mich unterstützt, geführt und gefordert und mit Erfahrungen beschenkt haben und durch die ich mich selbst erfahren durfte!



Wir sind hier; weil es letztlich kein Entrinnen vor uns selbst gibt. Solange der Mensch sich nicht selbst in den Augen und Herzen seiner Mitmenschen begegnet, ist er auf der Flucht. Solange er nicht zulässt, dass seine Mitmenschen an seinem Innersten teilhaben, gibt es für ihn keine Geborgenheit. Solange er sich fürchtet, durchschaut zu werden, kann er weder sich noch andere erkennen - er wird allein sein.
Wo können wir solch einen Spiegel finden, wenn nicht in unseren Nächsten? Hier in der Gemeinschaft kann ein Mensch erst richtig klar über sich werden und sich nicht mehr als den Riesen seiner Träume oder den Zwerg seiner Ängste sehen, sondern als Mensch, der - Teil eines Ganzen - zu ihrem Wohl seinen Beitrag leistet. In solchem Boden können wir Wurzeln schlagen und wachsen; nicht mehr allein - wie im Tod - sondern lebendig als Mensch unter Menschen.

(Richard Beauvais)

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