Ontologische Kinesiologie (OK)

Bedeutung

Abgeleitet vom griechischen Wort logos (Wort, Sprache aber auch Sinn, Ausdruck und Essenz der Sprache), wird unter Ontologie die Lehre des Seins verstanden.

(In der Computerterminologie wird darunter auch die Summe aller Ereignisse verstanden, welche zu dem momentanen IST-Zustand geführt haben.)

Ebenfalls aus dem griechischen stammt das Wort kinesis (Bewegung), woraus sich die

Lehre der Bewegung ableitet.

Die Ontologische Kinesiologie ist also als die Lehre des Seins, welche sich kinesiologischer Mittel (im Sinne von „in Bewegung sein bzw. kommen“) bedient.

Bewegung aber nicht begrenzt auf die körperliche Ebene, sondern vielmehr auf allen Ebenen unseres SEINS, also „Im Fluss des eigenen Lebens sein“!

Entstehung

Die Angewandte Kinesiologie wurde in den 1960er Jahren vom amerikanischen Chiropraktiker Dr. Georg Goodheart entwickelt.

Einige Jahre später gründete Dr. Alan Beardall, ebenfalls amerikanischer Chiropraktiker, die Klinische Kinesiologie.

Der englische Osteopath und Akkupunkteur Solihin Thom Do Ac. selbst Schüler von Dr. Goodheart, entwickelte das System weiter und gründete die Ontologische Kinesiologie.

Er brachte sein System u.a. nach Österreich, wo es heute von seinen Schülern Markus Blocher und Stephen Hruschka und deren Team ausgebaut und unterrichtet wird.

 

Ontologische Kinesiologie ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung und erstellt keine Diagnosen. Sie versteht sich als optimale Begleitung und Unterstützung in Entwicklungs-, Wachstums- und Veränderungsprozessen. Es ist in der Verantwortung jedes einzelnen sich für seinen persönlichen Weg zu entscheiden.

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